Team

Hier könnt ihr entdecken, wer die PPT organisiert. Wir kommen alle von der RWTH Aachen oder vom Forschungszentrum Jülich und forschen an unterschiedlichen Instituten an unterschiedlichen Themen: vom Erstellen von abstrakten neuen Theorien in der Teilchenphysik bis zur Entwicklung von Quantencomputern.

© Marie Hein

Marie (seit 2024)

Ich komme aus Frankfurt, wohne aber schon seit ich mit dem Studium angefangen habe in Aachen. Ursprünglich habe ich mich für die RWTH entschieden, weil es hier das Fach Luft- und Raumfahrttechnik gibt, aber als ich mich für mein Studium beworben habe, standen dann nur noch Informatik und Physik zur Debatte. Obwohl ich mich für die Physik entschieden habe, bin ich jetzt nah an der Informatik dran: In meiner Promotion arbeite ich daran, wie wir künstliche Intelligenz verwenden können, um neue Physik im Teilchenbeschleuniger zu entdecken!

© Lea Schlickmann

Lea (seit 2024)

Ich habe 2024 eine Doktorandenstelle in Mainz angefangen, nachdem ich meinen Master in Physik, mit dem Schwerpunkt auf der experimentellen Teilchenphysik, in Aachen gemacht habe. Ich interessiere mich für das IceCube Neutrino Observatorium seit der Teilnahme an einer Masterclass während meiner Schulzeit. Daraufhin habe ich im Rahmen meiner Bachelor- und Masterarbeit an unterschiedlichen Detektorkomponenten, dem wellenlängenschiebenden optischen Modul (WOM) und IceAct, für IceCube gearbeitet. Aktuell baue und teste ich WOMs, die Anfang 2026 in das antarktische Eis eingelassen wurden.

© Mane Kaladzhian

Christine (seit 2024)

Ich komme ursprünglich aus Düsseldorf, war aber schon als Kind oft in Aachen, da meine Großeltern hier wohnen. Als ich mich nach dem Abitur dafür entschieden habe, Physik zu studieren, war die Entscheidung für die RWTH also naheliegend. Obwohl ich mich immer auch für die theoretische Seite der Physik interessiert habe, haben mir die praktischen Teile des Studiums am meisten Spaß gemacht. In meinem Master habe ich mich deswegen auf Festkörperphysik und Nanoelektronik spezialisiert. Heute arbeite ich als Doktorandin am Forschungszentrum Jülich, wo ich auch meine Masterarbeit geschrieben habe. Auf meinem Foto seht ihr mich in einem unserer Labore, dem sog. „Nanocluster“, in welchem wir im Ultrahochvakuum unterschiedlichste Materialen miteinander kombinieren können. Gemeinsam mit meinen Kollegen erforsche ich hier auf dem Halbleitermaterial ZnSe basierende Qubits – die grundlegende Recheneinheit eines Quantencomputers – und untersuche ihre optischen und elektrischen Eigenschaften.

© Martin Braun

Malgorzata (seit 2024)

Ich komme aus Polen, wo ich geboren und aufgewachsen bin. In Polen, an der Schlesischen Universität in Kattowitz, habe ich meine Ausbildung absolviert, sowohl meinen MSc als auch meinen PhD in theoretischer Physik. Gleich nach meiner Promotion ging ich mit einem zweijährigen Marie-Curie-Stipendium nach Athen, Griechenland. Danach arbeitete ich als Forscherin am Institut für Kernphysik in Krakau (Polen), an der Universität Karlsruhe und an der Universität Wuppertal. Seit 2013 bin ich wissenschaftliche Mitarbeiterin an der RWTH Aachen. Seit 2021 bin ich Professorin für theoretische Physik. Ich bin in der Teilchenforschung tätig. Insbesondere interessiere ich mich für die Modellierung der Produktion und des Zerfalls des schwersten Elementarteilchens, des Top-Quarks. Außerdem arbeite ich daran, die Eigenschaften des Higgs-Bosons zu verstehen, das 2012 am CERN durch die beiden Experimente ATLAS und CMS entdeckt wurde.

© Lidia Kibkalo

Lidia (seit 2024)

Ich bin seit 9 Jahren im Ernst Ruska-Centrum für Mikroskopie und Spektroskopie mit Elektronen (ER-C) im Forschungszentrum Jülich tätig. Dort bin ich für die Probenpräparation verschiedener Materialien für die hochauflösenden Untersuchungen an den Elektronenmikroskopen verantwortlich. Darüber hinaus betreue ich Schüler*innen und Student*innen während der Praktika und Bachelor- sowie Masterarbeiten.

© Marie Hein

Benedikt (seit 2025)

Ich bin zwischen Köln und Aachen aufgewachsen und habe dort mein Abitur gemacht. Danach musste ich mich fürs Studium zwischen Mathe und Physik entscheiden. Eine Teilnahme bei der deutschen Schülerakademie hat mich darin bestärkt, Physik zu wählen. Es war für mich damit aber auch schnell klar, dass es in Richtung theoretische Physik gehen wird. Nach Abschluss meines englischen und deutschen Masters habe ich eine Auszeit genommen und zwei Jahre lang Skandinavistik und Philosophie in Köln studiert. Mittlerweile bin ich als Doktorand zurück in der Physik und arbeite an Präzisionsrechnungen für Teilchenbeschleuniger.

© Lea Schlickmann, IceCube/NSF

Andreas (seit 2025)

Ich komme ursprünglich aus Essen, lebe jedoch schon seit Beginn meines Studiums in Aachen. Schon früh war mir klar das ich später ein MINT Fach studieren möchte. Im Endeffekt habe ich mich dann für Physik entschieden, habe aber in meinem Alltag auch viel mit Themen der Elektrotechnik zu tun. Seit meiner Bachelorarbeit arbeite ich am IceCube Neutrino Observatorium in verschiedenen Themenbereichen. Für meine Promotion arbeite ich aktuell an der Entwicklung eines Systems zur akustischen Ortung als Teil einer Erweiterung des IceCube Experiments. Hierzu wurden Anfang 2026 sieben von uns in Aachen gebaute Sensoren tief im Eis am Südpol installiert.

© BITTE ERSETZEN!!!

Manal (seit 2026)

I am from Bahrain and I moved to Europe for my studies to do my Bachelors and I have been here since! I have always been a curious, research oriented person but only in the last semester of high school I decided to study physics, and I was particularly interested in particle physics. After the Bachelors in the Netherlands, I did my Masters in astro- and particle physics in Tübingen (Germany). Then, I found my way to Aachen to do my PhD in particle physics phenomenology.

© BITTE ERSETZEN!!!

Leon (seit 2026)

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© BITTE ERSETZEN!!!

Mareike (seit 2026)

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© Inke Erichsen

Inke (seit 2026)

Ich bin in Schleswig-Holstein zwischen Lübeck und Hamburg aufgewachsen. Obwohl es dort sehr schön ist, habe ich mich immer nach mehr Möglichkeiten und Aufregung gesehnt. Das Physik Studium in Aachen hat mir genau das gegeben. Hier kann ich mich täglich auf tiefer Ebene mit meinem Interesse auseinandersetzen. Es ist auch sehr schön, von Menschen umgeben zu sein, die die gleiche Leidenschaft für Naturwissenschaften teilen, wie man selbst. Ich studiere noch im Bachelor, aber freue mich schon auf die Zeit, eine Vertiefungsrichtung für den Master wählen zu dürfen. Bis jetzt machen mir theoretische Physik und Computing am meisten Spaß.

© BITTE ERSETZEN!!!

Clara (seit 2026)

Ich bin in Berlin aufgewachsen und habe mich nach einer Teilnahme bei der jungen Physiktagung für ein Physikstudium entschieden. Ende meines ersten Semester bin ich ins deutsche Team des International Physicists' Tournament aufgenommen worden und konnte zusammen mit dem Team sogar international gewinnen. Mich begeistert sowohl Experimentalphysik als auch die interdisziplinäre Anwendung dieser: von Ingenieur- bis zu Biowissenschaften bin ich vielseitig Interessiert und bin sehr froh meine Erfahrungen und Motivation an andere junge Frauen weiter zu geben.

Ehemalige Organisationsmitglieder:

© Svenja Diekmann

Svenja (2024 - 2025)

Ich bin in Detmold aufgewachsen und habe dort mein Abitur gemacht. Schon in meiner Kindheit habe ich mich für Naturwissenschaften interessiert und in meinem letzten Schuljahr habe ich dann entschieden, Physik an der RWTH Aachen zu studieren. Während meiner Bachelorarbeit habe ich zum ersten Mal die Gelegenheit bekommen, an aktueller Forschung in der Teilchenphysik mitzuarbeiten. Da mich die Teilchenphysik von Anfang an fasziniert hat, habe ich mich in meinem Master darauf spezialisiert und auch in meiner Doktorarbeit arbeite ich in diesem Bereich. In meinem aktuellen Projekt forsche ich am CMS Experiment am CERN und analysiere die dort gemessenen Daten, um das Higgs-Boson besser zu verstehen.

© Sven Yannick Klein

Yannick (2024 - 2025)

Nachdem ich in Düsseldorf mein Abitur gemacht habe, bin ich für das Studium an der RWTH wieder zurück in meine Geburtsstadt gekommen. Es war eigentlich immer klar, dass ich irgendetwas Technisches studieren will und am Ende ist es Physik geworden, wahrscheinlich weil reine Mathematik ein bisschen zu trocken und Ingenieurswissenschaften ein bisschen zu realitätsbezogen sind. Bei meiner Bachelorarbeit habe ich dann angefangen, mich mit dem eher mathematischen Teil der Methoden zu beschäftigen, mit denen wir Prozesse in der Teilchenphysik simulieren. Und das hat mir so gut gefallen, dass ich bis heute nicht davon weggekommen bin.

© Magnus Schaaf

Magnus (2024 - 2025)

Nach meinem Abitur habe ich ein duales Studium am Forschungszentrum Jülich und an der FH Aachen begonnen. Nach den ersten Semestern habe ich allerdings festgestellt, dass mir die abstrakteren Themen in den Vorlesungen besonders gut gefallen. Deshalb habe ich mich entschieden, in meine Heimatstadt Aachen zurückzukehren und an der RWTH ein Physikstudium zu beginnen. Im Masterstudium habe ich mich dann auf die theoretischen Aspekte der Elementarteilchenphysik spezialisiert, weil mich die grundlegende Funktionsweise und die fundamentale Zusammensetzung des Universums schon immer fasziniert haben. In meiner Doktorarbeit habe ich untersucht, wie sich neue Theorien der Teilchenphysik auf unsere Beobachtungen auswirken können.